Martine Andernach | Arcane | 2006 | Corten-Stahl | 160 x 90 x 8 cm
"Die Künstlerin sucht in ihren Skulpturen, sowohl in den Köpfen als auch in den Figuren, das Anthropologische, das Menschenbild. Skulpturen von Martine Andernach streben nach einer Balance zwischen Geometrischem und Organischem, wobei aber nicht von einer ausgeglichenen Mittellage zwischen Stereometrie und organischer Körperlichkeit gesprochen werden kann. Indem das Organische des Leibes sich zunehmend „geometrisch verfestigt, wächst ihm ein fremder Ausdruck zu, und indem sich das Geometrische vertrauter Gestalt annähert, verliert es seine Anonymität."
Heribert Schulz : Martine Andernach, Skulpturen, 1995
“Immer denkt sie groß und behält den räumlichen Durchblick – eine Fähigkeit, die sich während ihrer langjährigen Erfahrung als technische Zeichnerin bestärkt haben mag, sich aber nicht von daher erklärt. Ihre tieferen Wurzeln dürften vielmehr in Martine Andernachs Sehnsucht nach einer Manifestation von Ideen liegen.“
Christa Lichtenstern: "Martine Andernach: Klarheit und Intuition." In: Martine Andernach, Skulpturen und Skizzen, 2005
Ausstellungsimpressionen :




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